Berlin - Wer mit dem Auto durch das Parlaments- und Regierungsviertel fahren will, muss künftig einen Umweg in Kauf nehmen. Der Grund: Die bisherige Verkehrsführung durch den Spreebogen soll noch einmal verändert werden, damit der geplante Spreebogenpark vollendet werden kann. Direkt am Kanzleramt sollen die Autos aber aus Sicherheitsgründen nicht vorbei fahren, deswegen wird der Umweg nötig.

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher sagte am Donnerstag, dass die provisorische Straße um die Schweizer Botschaft nach dem bisherigen Stand der Verhandlungen mit dem Bund aufgegeben werden soll. Dort, wo jetzt noch die Asphaltpiste in einem Bogen um die diplomatische Vertretung verläuft, soll der Spreebogenpark auf die ursprünglich geplante Größe erweitert werden.

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