Im Aufarbeiten von misslungenen Wahlen haben die Berliner Grünen Übung. Der Stapel der Analysepapiere, warum die Partei mit Renate Künast an der Spitze 2011 den Sturm aufs rote Rathaus vermasselt hatte, umfasste mehr Seiten als das nicht gerade dünne Wahlprogramm. Damals hatte man immerhin noch an Prozenten zugelegt, blieb aber weit hinter der eigenen Erwartung zurück, Klaus Wowereit ablösen zu können.

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