Berlin - Auf dem Tempelhofer Feld sind die ukrainischen Fahnen schon von Weitem zu sehen. Sie flattern blau und gelb im Wind, rund herum sitzen mehrere Hundert Menschen, sie tragen traditionelle ukrainische Volkstracht wie Blumenkränze und aufwändig bestickte Hemden, die sogenannten Wyschywankas. Die Stimmung an diesem Sonntagnachmittag, man möchte sie wohl im weitesten Sinne „unbeschwert“ nennen, als ob die Teilnehmenden für einen Moment die Ereignisse 1000 Kilometer weiter östlich vergessen wollen.

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