Es war ein schöner Tag für Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) und für Sigrid Evelyn Nikutta, die Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Beide verkündeten am Montag gute Bilanzzahlen für 2013. Die Fahrgelderträge erreichen einen Rekordwert, der Verlust ist gesunken, und die BVG muss keine neuen Schulden aufnehmen. Doch für die Fahrgäste gab es nicht so gute Nachrichten. Denn die BVG setzt sich dafür ein, dass die Fahrpreise in jedem Jahr um fast drei Prozent steigen. Nußbaum: „Um das System wettbewerbsfähig zu erhalten, sind Tariferhöhungen nötig“ – von 2014 an automatisch. Zusätzliche Fahrten wurden dagegen nicht angekündigt an, obwohl das Land dafür Geld bereit gestellt hat.

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