Auf einmal sind sie überall: Mütter, die mit ihrem Müttersein hadern oder sich zumindest nicht voll und ganz mit ihrer Mutterrolle identifizieren. Da ist Christine Schneider aus Charlotte Roches neuem Roman „Mädchen für alles“, die lieber Serien guckt und sich mit der Babysitterin vergnügt als sich um ihre Tochter zu kümmern. Da ist die CIA-Agentin Carrie Mathison (Claire Danes) aus der Serie „Homeland“, die schon kurz nach der Geburt ihrer Tochter an ihren Arbeitsplatz im Kriegsgebiet zurückkehrt. Und da ist Betty Draper (January Jones) aus der Serie „Mad Men“, die schon in den 1950er Jahren mit der Hausfrauenrolle hadert und ein zwiespältiges Verhältnis zu ihrer Tochter hat.

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