Berlin - Soviel kosten eineinhalb Jahre in der Regierung und unpopuläre Kompromisse: knapp 13 Prozent Stimmenverlust. Frank Henkel wurde am Sonnabend auf dem CDU-Parteitag im Hotel „Estrel“ in Neukölln zwar als Parteichef mit großer Mehrheit (83,7 Prozent) wiedergewählt. Aber das Ergebnis fiel schlechter aus als im 2011, als Spitzenkandidat im Wahljahr wurde Henkel von der Partei geliebt, bekam 96,6 Prozent der Stimmen. Er führte die Partei in die Regierung mit der SPD. Zwei Senatorenwechsel, einen Staatssekretärs-Rauswurf sowie eine Aktenschredder-Affäre später ist die Beziehung nüchterner geworden.

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