Auf dem biomedizinischen Campus Berlin-Buch stehen zwei Büsten: ein bärtiger Mann, der geradeaus schaut, und eine Frau mit großen Augen, die den Kopf leicht schief hält. Sie erinnern an die Wissenschaftler Oskar und Cécile Vogt, die einst in Berlin ein Institut für Hirnforschung gründeten. Cécile ist etwas größer als Oskar – wie es im wahren Leben auch war. Denn sie überragte ihren Mann um mehr als einen Kopf.

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