Berlin - Ein Bagger fährt über das Gelände und ebnet die Sandhügel ein. Dann schmeißt ein Arbeiter den Rüttler an und planiert. Es sieht ganz so aus, als solle es bereits morgen losgehen mit den Bauarbeiten auf dem Areal in Wilmersdorf. Die orthodoxe jüdische Chabad Lubawitsch Gemeinde will an diesem Ort Kita, Grundschule, Gymnasium und Lehrerausbildung ansiedeln – gleich neben ihrer Synagoge an der Münsterschen Straße. Rabbiner Jehuda Teichtal hat seinem neusten Projekt bereits einen großen Namen gegeben. Ein jüdischer Campus für die Bildung solle hier entstehen, sagt er. Noch gehört der Gemeinde allerdings das Grundstück gar nicht, auf dem sie bauen will.

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