Den Passagieren eines Türkei-Fluges wurde als erstes Angeboten, sich in Berlin auf Corona testen zulassen.
Foto: Christian Schulz

Berlin - Aller Anfang ist schwer – und in Berlin manchmal  noch ein bisschen schwerer. Am Mittwoch endlich sollte am Flughafen Tegel die Stelle für freiwillige und kostenlose Corona-Tests für Reiserückkehrer aus Risikogebieten öffnen. Mit einem negativen Test können die Ankommenden eine obligatorische ein- bis zweiwöchige häusliche Quarantäne umgehen. Am Mittwoch um 8 Uhr sollte die Teststelle öffnen, hieß es in einer Mitteilung von Senat und Charité.  Doch es kam anders. Dutzende testwillige Rückkehrer waren frustriert und verärgert. Viele von ihnen zogen ungetestet von dannen. 

Das Universitätsklinikum Charité und der landeseigene Krankenhauskonzern Vivantes sind im Auftrag der Landesregierung an den Airports, um „eine Pilotphase“ für das kostenlose Angebot auf den Weg zu bringen.  Bereits am vergangenen Donnerstag hatte das medizinische und technische Personal der beiden hochangesehenen Institutionen Tegel in Augenschein genommen, um nach einem geeigneten Platz zu suchen. 

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