Nach stundenlanger Anspannung gibt es in Berlin Gewissheit: Experten der Charité bestätigen, dass es sich bei der Fieberinfektion einer 30-jährigen Frau um eine Malaria-Infektion, und nicht um die gefährliche Viruserkrankung Ebola handelt. Gegen das gefährliche Virus sprach auch, dass sich die Patientin bei ihrem Afrika-Besuch nicht in einem Ebola-Gebiet aufgehalten hat. In Teilen Westafrikas ist die Epidemie seit Wochen außer Kontrolle. Eine Einschleppung nach Europa gilt aber eher als unwahrscheinlich.

Auch in Deutschland hat sich bisher kein Verdachtsfall bestätigt. Mit Notfallplänen für Seuchenalarm sind die deutschen Behörden nach eigenen Angaben aber gut für den Ernstfall gerüstet. Auch an der Charité gibt es eine Isolierstation, in der Ärzte Ebola-Patienten in Schutzanzügen behandeln können.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.