Im Streit um die Bebauung des Checkpoint Charlie mischen nun Lobbyisten mit: Mehrere Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses bestätigten der Berliner Zeitung, dass sie Post von Beratern erhalten haben, die offenbar im Dienst der Investorenfirma Trockland agieren. „Was wir seit ein paar Tagen merken, ist, dass hinter den Kulissen versucht wird, den Druck zu erhöhen“, sagt Daniel Wesener, parlamentarischer Sprecher der Grünen-Fraktion. „Man hat es jetzt mit Leuten zu tun, bei denen klar ist, dass sie lobbyieren.“

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