Berlin - Der Raum ist hoch und weiß. Er ist trocken, warm und gut zu belüften. Auf der schmalen Empore an der Stirnseite hätten Zuschauer noch vor einiger Zeit einen guten Blick auf die Dächer und Motorhauben von Limousinen gehabt. Doch statt der Motorengeräusche von Skoda, Mazda und Co. erklingen in einem ehemaligen Autohaus in der Persiusstraße in Friedrichshain zukünftig viel schönere Töne.

Mithilfe einer Sonderzuwendung der Senatsverwaltung für Kultur hat der Berliner Landesmusikrat in Kooperation mit dem Berliner Chorverband eine Koordinationsstelle für Proben- und Aufführungsräume eingerichtet. Antje Materna und David Montero sind seitdem unermüdlich auf der Suche nach geeigneten leer stehenden Räumen, in denen Orchester, Chöre und Ensembles proben können. Das Autohaus ist ein Volltreffer.

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