Lederkerle mit Sektgläsern, smarte Burschen in knappen Höschen, Frauen in enger Polizeiuniform: Hunderttausende Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle feierten am Sonnabend den 35. Christopher Street Day (CSD) in Berlin. Auch etliche solidarische Heten, wie die heterosexuellen Mitfeiernden im Szene-Jargon genannt werden, waren dabei. Was auffiel: Nachdem die Paraden der vergangenen Jahre von einer rauschhaften Ballermann-Stimmung geprägt waren, kehrte in diesem Jahr das Politische in die Parade für die gesellschaftliche Gleichstellung von Lesben und Schwulen zurück. Das lag an der CDU und an Russland.

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