Berlin - Der Tweet von Regine Günther war nicht einmal zwei Stunden alt, da häuften sich darunter schon die Kommentare. „Liebe Regine, vielen Dank für Deinen Einsatz“, hieß es da. Aber auch: „Dass Sie aufhören, ist eine gute Nachricht.“ Und: „Keiner weint Ihnen eine Träne nach.“ So viel steht fest: Die Berliner Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz polarisiert. Bis zum Schluss. In der am Donnerstagmorgen veröffentlichten Twitter-Nachricht gab die Grünen-Politikerin bekannt, dass sie für die nun beginnende Wahlperiode nicht zur Verfügung steht – aus familiären Gründen.

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