Nach gut 31 Stunden Stromausfall ist Köpenick wieder komplett am Netz. Wir beenden hiermit den Newsblog. Kommen Sie gut durch die Nacht.

Köpenick, 21.30 Uhr

Laut Vattenfall ist Köpenick seit 21.22 Uhr wieder am Netz. Damit wird der Köpenicker Stromausfall in die Geschichte eingehen. Gut 31 Stunden waren 31.000 Haushalte von der Energieversorgung abgeschnitten.

Grünau/Wendenschloss, 21.20 Uhr

Wieder Strom in Grünau, Wendenschloss und Bohnsdorf

Seit 21.16 Uhr brennen auch in Grünau, Wendenschloss und Bohnsdorf wieder die Lampen - melden unsere Reporter vor Ort. In Wendenschloss waren die Menschen so aus dem Häuschen, dass zu dem Anlass übrig gebliebene Silvesterknaller gezündet wurden.

Rudow, 21.15 Uhr

Stromausfall in Rudow behoben

In Berlin-Rudow ist am Mittwochabend für etwa 40 Minuten der Strom ausgefallen. Etwa 3000 Haushalte waren nach Angaben von Olaf Weidner, Sprecher von Stromnetz Berlin, betroffen. Ursache sei ein Kabelfehler gewesen. Mit dem großflächigen Stromausfall in Berlin-Köpenick habe der Ausfall im Neuköllner Ortsteil Rudow nichts zu tun: „Es gibt weder einen physikalischen noch einen inhaltlichen Zusammenhang.“ 

Rudow, 20.14 Uhr

Neuer Stromausfall im Süden Berlins

Gegen 19.30 Uhr erreichen uns Meldungen per Whatsapp von Lesern aus Berlin-Rudow, dass es nun in diesem Stadtteil keinen Strom gibt. Laut Krisenstab der Berliner Feuerwehr seien in Rudow derzeit 2000 Haushalte ohne Strom, meldet der Tagesspiegel. Betroffen seien Straßenzüge rund um die Waßmannsdorfer Chaussee. Bis 21 Uhr solle die Störung behoben sein.

Grünau, 19.46 Uhr

In Grünau und südlich davon ist es immer noch zappenduster. Aber das Mobilfunknetz mit 3G ist inzwischen wieder verfügbar.

Köpenick, 19.40 Uhr

Nach einem knapp 29 Stunden lang andauernden Stromausfall ist die Altstadt in großen Teilen wieder am Netz. So haben die Häuser dort wieder Licht, wie eine Sprecherin des Energiekonzerns Vattenfall am Mittwochabend der Nachrichtenagentur dpa sagte. Jetzt werde versucht, Köpenick Straßenzug um Straßenzug mit Strom zu versorgen. Namentlich nannte sie die Wendenschlossstraße und Landjägerstraße.

Über die Teilversorgung sei es aber zunächst noch nicht möglich, alle Betroffenen wieder ans Netz zu bekommen. Das Ganze sei erst ein Anfang. Bis 21.30 Uhr hoffe man, die Stromversorgung wieder vollständig hergestellt zu haben.

Köpenick, 19 Uhr

Es werde Licht

Seit 19 Uhr hat Köpenick wieder Strom. "Licht am Ende des Tunnels", schreibt die Polizei Berlin auf Twitter.

Köpenick, 17.24 Uhr

Mit Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes bietet das Bezirksamt ab 20 Uhr an folgenden Standorten eine Versorgung mit Tee und Suppe an:

TU Berlin, 16.30 Uhr

Der großflächige Stromausfall in Köpenick ist nach Ansicht von Experten ein Einzelfall, der genau untersucht werden muss. Als Indiz für eine unsichere Stromversorgung hierzulande könne er jedoch keinesfalls gewertet werden. „Die Netzzuverlässigkeit in Deutschland ist im Vergleich mit anderen europäischen Ländern sehr hoch, da stellt auch das Berliner Stromnetz keine Ausnahme dar“, sagt Joachim Müller-Kirchenbauer, Professor für Energie- und Ressourcenmanagement an der Technischen Universität (TU) Berlin.

In Deutschland kommt es pro Jahr und Anschlussnehmer zu etwa 15 Minuten Unterbrechung der Stromversorgung, wie aus den neuesten Daten der Bundesnetzagentur von 2017 hervorgeht. „In den meisten anderen europäischen Ländern sind die Ausfallzeiten zwei- bis dreimal so lang“, sagt Müller-Kirchenbauer. Lediglich die Niederlande stünden ähnlich gut da wie Deutschland.

In den vergangenen Jahren hätten sich die Ausfallzeiten hierzulande auch nicht so entwickelt, dass Anlass bestünde, die Sicherheit zu verbessern. Ohnehin seien Aufwand und Kosten für eine noch bessere Netzzuverlässigkeit sehr hoch. „Man bräuchte dann noch mehr Stromnetze, die noch redundanter und mit einem noch höheren Vermaschungsgrad gestaltet sind als bisher“, sagt der TU-Professor. Wichtige Verbindungsstrecken seien schon jetzt in der Regel doppelt ausgelegt.

In Köpenick werde die Untersuchung des Vorfalls nun zeigen, wie es zu dem Vorfall kam. Erst dann könne man über die nötigen Konsequenzen beraten. Für Müller-Kirchenbauer steht fest: „Absolute Sicherheit gibt es in der Versorgungstechnik nicht.“ 

Köpenick, 16.32 Uhr

Was passiert ist und wie die Anwohner reagiert haben.

Köpenick, 15.43 Uhr

Bürgerdialog muss abgesagt werden

Köpenick, 14.06 Uhr

Köpenick erst am Abend wieder voll am Netz

Der großflächige Stromausfall im Berliner Südosten wird voraussichtlich erst am Mittwochabend vollständig behoben sein. Man gehe davon aus, dass die Vollversorgung erst um 21.30 Uhr wieder hergestellt werden könne, sagte die Vattenfall-Sprecherin für das Berliner Stromnetz, Julia Klausch, der Deutschen Presse-Agentur. Die Kabel müssten komplett erneuert werden.

Ab etwa 18.30 Uhr solle es eine Teilversorgung geben, mit der rund die Hälfte der etwa 31.000 Haushalte und 2000 Gewerbebetriebe wieder versorgt werden könnten.

Köpenick, 13.14 Uhr

Blockheizkraftwerk Köpenick ist noch spannungslos

Köpenick, 12.25 Uhr

Köpenicker haben Humor nicht verloren

Trotz Stromausfall – den Humor haben die Köpenicker nicht verloren. So einige rechnen schon mit einem Babyboom in den betroffen Gebieten. Eine Köpenickerin schrieb auf der Facebook-Seite des Bezirksamtes: „Stellt vorsorglich neue Hebammen und Gynäkologen ein.“ Der SPD-Abgeordnete Lars Düsterhöft schrieb auf Facebook: „Die Amerikaner verbringen solche Blackouts traditionell im Bett. Zehn Monate später trifft man sich dann im Kreissaal.“

Köpenick, 12.14 Uhr

Vattenfall: „Unglückliche Komponenten“ bei Stromausfall

Die Behebung des großflächigen Stromausfalls im Berliner Ortsteil Köpenick birgt laut dem Energiekonzern Vattenfall Tücken. Es kämen mehrere „unglückliche Komponenten“ zusammen, die man in dieser Form noch nicht gehabt habe, sagte Julia Klausch, Sprecherin für das Stromnetz Berlin, am Mittwoch. „Die bauliche Situation lässt wenig Spielräume.“ Den Ausfall wie angestrebt bis 15 Uhr zu beheben, werde „sportlich“. „Wir tun, was wir können.“ Man wolle sauber, sicher und sorgfältig arbeiten.

Längere und flächendeckendere Stromausfälle habe es in Berlin aber durchaus schon gegeben, so Klausch. Zu den Besonderheiten zähle aktuell, dass die Reparatur an der Salvador-Allende-Brücke unter sehr beengten Bedingungen stattfinde - Brücken bedeuteten immer einen Engpass. Die Baugrube biete nur Platz für vier bis sechs Arbeiter, hieß es. Die Kabel verliefen über die Brücke.

Köpenick, 11.56 Uhr

Notunterkunft in der Turnhalle des Archenhold-Gymnasiums

Im Archenhold-Gymnasium in der Rudower Straße ist in der Turnhalle eine Notunterkunft eingerichtet. Ehrenamtliche Helfer des Deutsche Rote Kreuz haben am Dienstagnachmittag 194 Betten in der Turnhalle des Gymnasiums aufgestellt. Die Helfer sind seit Dienstag, 17 Uhr, im Einsatz.

Für betroffene Anwohner werden neben den Ruheplätzen Heißgetränke und belegte Brote angeboten. Ab 12 Uhr gäbe es auch warmes Essen, sagte einer der Helfer. Bisher hat keiner der Anwohner das Angebot im Archenhold-Gymnasium angenommen. 

Köpenick, 11.06 Uhr

Bezirksbürgermeister Igel: „Das hätte nicht passieren dürfen“

Ein dickes Lob von Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD) an die Köpenicker. „Sie haben gezeigt, dass die Köpenicker in solchen Situationen zusammenstehen und diese auch meistern können“, sagte er der Berliner Zeitung. „In unserer Gesellschaft darf man in Notlagen nicht nur auf sich selbst achten, sondern muss sich auch um seine Mitmenschen kümmern, vor allem um Ältere und Schwächere.“ 

Igel war während des Stromausfalls bis heute früh um 10 Uhr im Einsatz. Da es im Rathaus keinen Strom war, zog er mit zehn Mitarbeitern in eine Dienststelle nach Baumschulenweg, wo es Strom gab, Telefon und Internet funktionierten. Von dort hielt Igel Kontakt zur Feuerwehr und Polizei, organisierte mit seinem Stab Hilfe für eventuelle Notfälle. So wurde eine Notunterkunft mit 200 Betten zusammen mit dem DRK eingerichtet.

ehrere Schulen, in denen es Strom gab, dienten Köpenickern als Orte, wo sie sich aufwärmen, telefonieren oder schnell ihr Handy aufladen konnten. Die ganze Nacht lang informierte Igel die Köpenicker per Facebook. Ein Bürgertelefon wurde eingerichtet. „Das wurde sehr rege genutzt. Nur zwischen 2 und 3 Uhr war mal Ruhe“. Sagte Igel.

Kritik übte der Bezirksbürgermeister allerdings auch. Für Igel ist es unverständlich, wie bei den Arbeiten an der Salvador-Allende-Brücke zwei wichtige Stromleitungen lahmgelegt werden konnten. Schließlich gäbe es ja Pläne, wo diese liegen. „Das hätte nicht passieren dürfen“, sagt Igel der Berliner Zeitung. „Wir können zum Mond fliegen. Da darf man auch erwarten, dass man mit Kabelplänen richtig umgehen kann.“

Köpenick, 10.01 Uhr

S-Bahn fährt wieder

Köpenick, 9.56 Uhr

Kostenlose Sammeltaxis und Busse

Die BVG bietet für vom Stromausfall betroffene Bürger kostenlose Sammeltaxis an, die einen bis zum Ende des Stromausfalls an Tramhaltestellen einsammeln und ans Ziel bringen. Auch die Nutzung von Bussen kostet kein Geld, bis der Strom wieder läuft.

Köpenick, 9.45 Uhr

Notunterkunft eingerichtet – Andrang bislang gering

Im Archenhold-Gymnasium in der Rudower Straße im Ortsteil Niederschöneweide hatten sich nach Angaben des Schulleiters Michael Uhlig am Morgen drei Menschen eingefunden. In einer Halle standen den Betroffenen demnach auch Betten zur Verfügung. 

Folgende Schulen sind mit Strom versorgt und beheizt:

Köpenick, 9.39 Uhr

An diesen Schulen findet der Unterricht doch statt

Verwirrung gab es am Mittwochmorgen an einigen Schulen über die Liste, die das Bezirksamt Treptow-Köpenick am Vorabend eilig herausgegeben hatte. Darin waren gut 20 Schulen benannt, die wegen des Stromausfalls geschlossen bleiben sollen. Doch an mindestens drei der der genannten Schulen fand am Mittwochmorgen doch Unterricht statt, weil sie gar nicht vom Blackout betroffen waren. So an der Hauptmann-von-Köpenick-Grundschule in der Borgmannstraße: "Wir waren zu keinem Zeitpunkt vom Stromausfall betroffen", sagte eine Sekretärin der Schule. "Ein Großteil der Schüler und Lehrer sind da." Auch an der Uhlenhorst-Grundschule sind nach dortigen Angaben etwa 70 Prozent der Schüler anwesend. "Auch wir waren nicht vom Stromausfall betroffen", hieß es dort. So war es auch am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium. Auch die Merian-Sekundarschule war wieder am Netz. Hier fiel aber der Unterricht dennoch komplett aus, wurde gemeldet. Der Elternsprechtag am Abend soll aber stattfinden. Viele andere Kitas und Schulen blieben wie angekündigt geschlossen, auch wenn Eltern, Schüler und Lehrer erst spät von der Schließung erfahren haben. Eilig versuchten die Eltern kleinerer Kinder eine Notbetreuung zu organisieren. Einer half oft dem anderen. 

Köpenick, 9.12 Uhr

Bäcker und Supermärkte dicht

Wegen des Stromausfalls bleiben mehrere Geschäfte in Köpenick zu, darunter der Bäcker in der Straße Alt-Köpenick und der Rewe-Markt in der Wendenschloßstraße.

Köpenick, 8.39 Uhr

Handy aufladen im Katastrophenschutz-Wagen

Vor dem Rathaus in Köpenick steht ein Wagen des Katastrophenschutzes. Hier können vom Stromausfall betroffene Bürger telefonieren und ihre Handys aufladen.

Wichtige Rufnummern im Überblick

Wendenschloß, 8.15 Uhr

Ausgeschlafen den Tiefkühler ausräumen - So hat unsere Reporterin den Morgen erlebt

Kein schöner Morgen für jemanden, der in Wendenschloss lebt. Allerdings lange nicht mehr so lange geschlafen - bis es halbwegs hell war. Kalt geduscht habe ich seit Jahren nicht mehr. Zwar bin ich kein großer Kaffeetrinker - aber ein heißes Tässchen hätte ich heute morgen schon ganz gern gehabt. Danach den Tiefkühler leergeräumt, dabei einiges weggeschmissen: Rosenkohlsuppe und eine Tarte.

8.15 Uhr lädt an der Straßenbahnhaltestelle Müggelbergallee ein Taxi wartende Fahrgäste ein. Mutter mit Kind bleiben stehen. Sie haben Glück: zwei Minuten später kommt der Ersatzbus für die 62. (Katrin Bischoff)

Niederschöneweide, 8.12 Uhr

Hier gibt es warme Getränke und Essen

Die vom Stromausfall betroffene Bevölkerung kann im Archenhold-Gymnasium in der Rudower Straße 7 in Niederschöneweide mit warmen Getränken und Essen versorgt werden, teilt das Bezirksamt Treptow-Köpenick auf Twitter mit.

Schöneweide/Köpenick, 8.10 Uhr

Es werden Ehen geschlossen

Das Bürgeramt II in Schöneweide ist mit Mitarbeitenden besetzt. Die Dokumentenausgabe ist in Betrieb. Das Bürgeramt I in Köpenick ist ebenfalls eingeschränkt geöffnet. Im Standesamt werden Ehen geschlossen, teilt das Bezirksamt Treptow-Köpenick mit.

Köpenick, 7.53 Uhr

Monteure arbeiten mit Hochdruck an Reparatur der Stromleitung

Köpenick, 7.36 Uhr

Straßenbahnen wegen Stromausfall unterbrochen 

Wegen des großflächigen Stromausfalls in Berlin-Köpenick sind drei Tramlinien der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) seit Mittwochmorgen unterbrochen. Die Linie 62 fuhr zwischen den Haltestellen Schlossplatz Köpenick und Wendenschloss nicht, wie eine Sprecherin des Unternehmens mitteilte. Eingeschränkt nutzbar waren demnach auch die Linien 68 und 27. Die BVG richtete einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Der Verkehrsbetrieb schloss außerdem eine Vereinbarung mit der Feuerwehr: Menschen, deren Telefone unterbrochen seien und die Hilfe brauchten, könnten sich an Busfahrer wenden - diese stünden in Kontakt mit der Leitstelle der Feuerwehr.

Köpenick, 6.54 Uhr

Tagesbetreuung während des Stromausfalls in mit Strom versorgten Schulen

Betroffene Bürgerinnen und Bürger ohne Strom- und ggf. Heizungsversorgung können tagsüber in mehreren mit Strom versorgten Schulen betreut werden. Es kann jedoch keine Notversorgung mit Essen und Getränken gewährleistet werden. Folgende Schulen sind mit Strom versorgt und beheizt:

Wichtige Rufnummern im Überblick

Köpenick, 6.52 Uhr

Kostenlose Nutzung der BVG

Die BVG hat bestätigt, dass die Bürgerinnen und Bürger im vom Stromausfall betroffenen Gebiet am Mittwoch kostenlos die BVG nutzen dürfen.

Köpenick, 6.32 Uhr

An diesen Schulen fällt heute der Unterricht aus 

Bohnsdorf:

Grünau:

Köpenick:

Müggelheim:

Schmöckwitz:

Köpenick, 6.30 Uhr

Patienten aus dem Krankenhaus notverlegt

Köpenick, 5.54 Uhr

Auch Heizkraftwerke vom Netz

Infolge des Stromausfalls sind auch unsere die Blockheizkraftwerke Köpenick und Friedrichshagen vom Netz. Die Wiederversorgung der rund 5.000 betroffenen Haushalte mit Wärme kann laut Vattenfall erst nach der Wiederversorgung mit Strom erfolgen.

Köpenick, 5.30 Uhr

Diese Ortsteile sind vom Stromausfall betroffen

Der großflächige Stromausfall im Südosten Berlins bringt auch am Mittwoch noch einschneidende Auswirkungen mit sich: In den betroffenen Ortsteilen bleiben Schulen und Kitas geschlossen. Das teilte da Bezirksamt Treptow-Köpenick auf seiner Internetseite mit. Betroffen sind die Ortsteile Bohnsdorf, Grünau, Müggelheim und Schmöckwitz.

Grund für den flächendeckenden Stromausfall ist eine Stromleitung, die bei Bauarbeiten an der Salvador-Allende-Brücke zerstört wurde.

Von dem Stromausfall sind etwa 31.000 Haushalte und 2000 Gewerbebetriebe betroffen. Teilweise sind das Mobilfunknetz und das Festnetz eingeschränkt, weshalb der Notruf nur eingeschränkt funktioniert.