Berlin - Ich habe eine Abneigung gegenüber gastronomischen Konzepten, bei denen die Gäste nicht nur essen sollen, sondern auch „unterhalten“ werden. Seit Jahren ein Trend. Essen alleine ist nicht genug. Es muss noch gerappt, gezaubert, geturnt oder jongliert werden. Ob Dunkelrestaurants, Gastro-Shows wie Wodarz’ Palazzo oder auch das Captain’s Dinner auf einem Kreuzfahrtschiff – bisher habe ich so etwas vermieden. Mich überfordert schon das Radio, wenn ich mein Frühstück genießen will.

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