Berlin - Die Zeichen stehen auf Widerstand. Gleich drei Institutionen aus dem Nachtleben machen in den ersten Tagen des Jahres Schlagzeilen mit ihrem Kampf gegen die Schließung: die Kneipe Syndikat im Neuköllner Schillerkiez, die queere Bar Hafen in der Motzstraße und das Jugendzentrum Potse in Schöneberg. Alle drei sollten zum Jahresende ihr Gebäude räumen, alle haben die Schlüsselübergabe verweigert und fordern Verhandlungen. Ob die Hauseigentümer dazu bereit sind, ist fraglich. Wahrscheinlicher scheint, dass Syndikat, Hafen und Potse schon bald die ersten Fälle von Kultursterben im Jahr 2019 sind.

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