Tanzenergie in Batterien speichern: Wie öko kann ein Berliner Club sein?

Club-Manager haben das CRCLR House besucht, um zu lernen, wie sie ihre Nachhaltigkeit verbessern können. Das SchwuZ ist schon auf dem Weg zur Klimaneutralität.

Bei der Führung durchs Circular House zeigt Felix Hauerken einen Meetingraum aus Holzabfällen. Die Wand hinter ihm ist aus Hanfkalk.
Bei der Führung durchs Circular House zeigt Felix Hauerken einen Meetingraum aus Holzabfällen. Die Wand hinter ihm ist aus Hanfkalk.Clubtopia/Ina Friebe

Felix Hauerken deutet hinter sich auf eckige Konstruktionen aus Holz: „Die Ruheorte sind aus alten Särgen gebaut“, sagt er. „Man kann hier also in einem ehemaligen Sarg ein Nickerchen machen.“ Impact Hub hat einen ganzen Katalog angelegt, um die gebrauchten Dinge und den dadurch eingesparten CO₂-Ausstoß aufzulisten: Fenster aus der BVG-Zentrale, eine Mauer, die von außen nach innen verlegt wurde, und die frei liegenden Rohre sind natürlich auch gebraucht. Wenn neue Materialien verwendet würden, dann natürliche, sagt Hauerken: Zwei Stockwerke aus Holz bilden Büros, Meetingräume und eine Galerie. Ein „Meeting Booth“ ist aus Holzabfällen, vieles andere wirkt neu.

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