Vor einigen Tagen schaltete der Berliner KingKong Club auf seiner Facebookseite eine digitale Todesanzeige mit den Worten: „KingKong, den legendären Affen, der seit 2003 im Berliner Clubdschungel mitmischt, hat’s nun auch erwischt. Ein weiteres Opfer des Clubsterbens in Berlin Mitte ist zu beklagen.“ Im April soll endgültig Schluss sein. Ein Bioladen soll dann in die Brunnenstraße 173, sagt Clubbetreiberin Kathrine Ohland. Eine Alternative für den alternativen Laden, der für Livemusik jenseits des Mainstreams steht, gebe es nicht.

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