Berlin - Erinnern Sie sich noch an Ihr erstes Mal? Jenen Moment, als Sie in ein Café gingen und, statt sich hinzusetzen und Zeitung zu lesen, einen Kaffee im Becher bestellten, den Sie mitnehmen konnten: auf die Straße, ins Büro, ins Auto. Jeder in der Stadt hat dieses erste Mal vermutlich längst hinter sich, denn das, was man als die neue To-Go-Kultur bezeichnet, ist − zumindest in Berlin − gar nicht mehr so neu.

Die ersten Pappbecher hielten vor rund fünfzehn Jahren Einzug, inzwischen bekommt man sie an jedem Kiosk, in jeder Bäckerei, jedem Café. Bestellt man einen Latte oder Tee, folgt prompt die Frage: Zum Hiertrinken oder Mitnehmen? To stay or to go?

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