Berlin - Die Asylbewerber sind noch nicht einmal eingezogen, da kommt es schon zu Gewalt: An dem künftigen Flüchtlingsheim in Buch wurde am Montagabend das Wachpersonal angegriffen.
Nach Darstellung der Polizei hörten vier Mitarbeiter eines Wachdienstes gegen 22 Uhr Geschrei am Bauzaun an der Großcurthstraße. Laut Polizei brüllten drei Männer ausländerfeindliche Parolen sowie „Sieg Heil“. Diese Parolen hätten sie mehrmals wiederholt. Die Pöbler, die die Polizei der Neonaziszene zurechnet, forderten die Wachschützer auf, vor den Zaun zu kommen, um sich mit ihnen zu schlagen.

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