Wenn ich nicht in Berlin gewesen wäre, wär’ es wohl schlimmer gewesen“, sagt Corinne Douarre und wirft einen kurzen Blick aus dem Fenster ihres Lieblingscafés, dem Mattea B. in Schöneberg. Auf das unheitere Wintergrau Berlins. Die Französin, eine der wichtigsten Vertreterinnen des neuen Chanson in Deutschland, war eine Zeit lang ganz still. Zurückgezogen, voller Fragen und Zweifel. Dunkelheit. Sie hielt sie aus und schrieb die Lieder ihrer neuen CD „Silences“. Chansons über die Sehnsucht nach Stille, über die Pausen im Leben, über Ängste und Brüche – Lieder, die mit eindrucksvoller Poesie und fein arrangierten Kompositionen berühren und sogar Hoffnung wecken. Ein Wunder, was für Wunder sie im Dunkeln fand.

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