Berlin - Nur vier Worte beschreiben das ganze Drama. Ein Slogan, englisch, international wie es die Eventbranche ist: „First in, last out.“ Der Satz bezieht sich auf Deutschland, die rund 1,5 Millionen Menschen, die in diesem sechstgrößten Wirtschaftszweig der Republik beschäftigt sind, 130 Milliarden Euro wurden dort umgesetzt – bevor die Corona-Krise begann und die Politik das Land in den ersten Lockdown schickte. Genau zwei Jahre ist das nun her. Das Veranstaltungsgewerbe blieb nahezu durchgängig unter Verschluss: Als Erste rein, als letzte Letzte raus.

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