Im ersten Berliner Prozess um erschlichene Zuschüsse ist nun ein Urteil gefällt worden.
Foto: imago images/Jens Schicke

Berlin - Mit erfundenen Firmen hat ein selbstständiger Gebäudereiniger in Berlin mehrfach Corona-Soforthilfen beantragt und Geld kassiert. Im ersten Prozess der Hauptstadt um erschlichene Zuschüsse für Unternehmen in der Corona-Krise ist der Mann jetzt zu einem Jahr und sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Zudem soll er laut dpa eine Geldauflage von 2000 Euro zahlen. 

Der Angeklagte habe sich des Subventionsbetrugs in sechs Fällen schuldig bemacht, begründete das Amtsgericht Tiergarten am Freitag seine Entscheidung. Er habe sich „sozialschädlich“ verhalten. Allerdings seien ihm die Taten sehr leicht gemacht worden.

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