Nach massiver Kritik folgte am 14. März die überhastete Korrektur. Seither aber arbeitet Müller konzentriert an Corona. 
Foto: imago images

Berlin - Michael Müller wird zurzeit als Macher gefeiert. Als Regierender Bürgermeister, der in der Krise präsent ist, Verantwortung übernimmt, Entscheidungen fällt. Allerdings freut man sich dabei allzu oft darüber, dass Müller endlich irgendwelche Dinge tut – und verliert aus dem Blick, wie, wann und was er eigentlich macht. Betrachtet man die Arbeit Müllers und des Senats im Detail, bleibt wenig Grund für Jubelchöre. Dann lautet das Fazit: Eine Lernkurve ist feststellbar.

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