Die in Berlin geplante Prämie von bis zu 1000 Euro für besonders geforderte Landesbeschäftigte in der Corona-Pandemie soll in absehbarer Zeit fließen.
Foto: dpa/Ronald Bonss

Berlin - Die Freie Wohlfahrtspflege in Berlin fordert vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller eine Kurskorrektur bei der Vergabe von Dankesprämien für Beschäftigte in Coronazeiten. Mit Ausnahme der Kitas seien diese sogenannten „Heldenprämien“ bisher nur für Beschäftigte des Landes vorgesehen, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Das sorge für Unmut und Unfrieden unter den Mitarbeitern der freien Träger, die im Auftrag des Landes oft die gleiche Arbeit machten. „Der Betriebsfrieden ist gefährdet, die Unruhe ist groß“, sagte Oliver Bürgel für die Liga der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege, am Mittwoch.

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