Ulrike Feldhof ist ehrenamtliche Seelsorgerin der ökumenischen Corona-Hotline. 
Foto: Volkmar Otto

Berlin - Steigende Corona-Infektionszahlen und die Diskussion um eine zweite Welle verstärken die Sorgen und Nöte der Menschen. Was tun, wenn alles zu viel wird? „Menschen benötigen ein offenes Ohr, einen anderen, der ruhig zuhört, der Hoffnung, Stärke und Trost gibt“, sagt Christian Stäblein, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. „Barmherzigkeit ist eine Grundhaltung von Kirche“, ergänzt Berlins Erzbischof Heiner Koch. Mit einer Hotline möchten die Kirchen daher Ansprechpartner sein für Menschen, denen die Krise über den Kopf wächst. Seit März ist sie freigeschaltet, 1500 Anrufer haben sich laut eigener Erhebung bis Juni gemeldet.

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