Obdachlose am Hauptbahnhof.
Obdachlose am Hauptbahnhof.
Foto: Ostkreuz/Sebastian Wells

Berlin - Ende März ging ich über die Oranienburger in Richtung Friedrichstraße und spürte eine körperliche Irritation, bis ich begriff: Es gab keine Geräusche, weil es keine Menschen gab, keine Autos, keine Straßenbahnen. Die Ampeln wechselten die Farben ohne Verkehr. Die Riesenkräne, die sich von der Baustelle neben dem alten Tacheles bis über die Straße ausstrecken, standen still. Ich war allein auf der Welt.

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