Jenny und ihre Freunde haben genug: Klimawandel, Rassismus Flüchtlinge an den Zäunen Europas. Gentrifizierung und Homophobie. Der Anarcho-Bande reicht es, jetzt setzen sie alles auf eine Karte, sie haben genug davon, ohnmächtig und sprachlos zu sein. Es beginnt ein radikales Abenteuer, eine Geschichte zwischen Liebe und Verrat, Hoffnung und Resignation: „Deckname Jenny“ ist der erste Spielfilm des Berliner Filmkollektivs Schwarzer Hahn in Zusammenarbeit mit der Filmschule Arche. Ein Crowdfundingprojekt und Samira Fansas erster Spielfilm. Die 53-jährige Filmemacherin wurde einem größeren Publikum mit dem Dokumentarfilm „Verdrängung hat viele Gesichter“ bekannt, der die Problematik der Gentrifizierung zum Thema hat.

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