Teilnehmer beim Dyke Marsch mit einer großen Regenbogenflagge (25.7.2020).
Foto: dpa/Christophe Gateau

Berlin - Corona hat auch dem Christopher Street Day in Berlin einen fetten Strich durch die Rechnung gemacht. Anstatt wie im vergangenen Jahr mit rund einer Million Menschen auf den Straßen Berlins mit einer bunten Parade queeres Leben für alle sicht- und hörbar zu machen, fand am Sonnabend alles im Internet statt:

Zu sehen und zu hören war und ist ein Livestream mit zehn Stunden ununterbrochenem Programm voller eingespielter Präsentationen von Gruppen und Initiativen, Live-Podiumsgesprächen auf Bühnen im Haus der Statistik am Alexanderplatz und an der Eisenacher Straße in Schönberg, Talks, Kabaretteinlagen und Kurz-Konzerten.

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