Berlin - Wenige Tage nach der Ankündigung, auf der Cuvrybrache würde nach Jahren des Stillstandes tatsächlich mit Bautätigkeiten begonnen, verändert sich das Bild des Geländes in Kreuzberg von Tag zu Tag mehr. Inzwischen steht dort ein blickdichter Bretterzaun. Was dahinter passiert, lässt sich nur erahnen. Und so bleiben Fragen:

Hat der Bauherr tatsächlich mit dem Bau begonnen, just drei Wochen bevor seine seit 2002 immer wieder verlängerte Baugenehmigung ausgelaufen wäre? Sind der Zaun und die Bauanzeige vielleicht nur ein Trick, um Zeit zu gewinnen auf einem der umstrittensten Grundstücke in der Innenstadt der vergangenen Jahre? Oder entsteht dort tatsächlich ein Gewerbezentrum mit Büros, Restaurants und einem Hotel – und eben keine preiswerten Wohnungen, wie sie das Land Berlin bis zuletzt gefordert hat?

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