Ich will allein sein. Aber eben nicht zu Hause allein, sondern unter Menschen allein. Ich gehe also in ein Café, von dem ich weiß, dass die meisten dort allein sind, allein vor sich hin bosseln, an einem Gerät oder in einem Buch blättern oder an einem Kind rumzupfen oder einfach an die Wand gucken. „Die meisten“ klingt nach vielen Leuten, stimmt aber zumindest um diese Uhrzeit nicht. 

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