Trübe Aussichten: Jens Strobl hat das Haus zum Jugendhotel umgebaut und 2000 eröffnet.
Foto: Sabine Gudath

Berlin-Schöneberg - Jens Strobl hat wieder angefangen zu rauchen. Er steht im Hof vor seinem Jugendhotel in der Crellestraße 22 in Schöneberg. Eigentlich herrscht hier Rauchverbot. Aber das sei jetzt auch egal, sagt Strobl. Die 160 Betten in dem großen Backsteinhaus stehen seit mehr als zwei Monaten leer. 600.000 Euro hat Strobl seither verloren, überschlägt er. „Ich bin eigentlich schon insolvent“, sagt Strobl, der auch im Präsidium des Berliner Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) sitzt.

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