„Der Nächste bitte!“ Warten beim Friseur in Schöneberg.
Foto: Markus Wächter

Berlin - Am Montag haben viele Friseure ihre Salons nach wochenlanger Schließung wegen der Corona-Pandemie wieder geöffnet: Ein weiterer kleiner Schritt zurück zur Normalität. Viele Haarstylisten hatten vorher ihre Stammkunden angerufen oder Termine online vergeben. „Ich weiß von den Kollegen, dass alle gut zu tun und volle Terminbücher haben“, sagte Jan Kopatz, Obermeister der Berliner Friseur-Innung. Doch es gibt auch viele Betriebe, die spontan Kunden annehmen. So oder so habe die Branche mit einem „riesigen Ansturm“ gerechnet, ergänzte der Sprecher der Handwerkskammer, Daniel Jander. Und die Branche sollte recht behalten. Auch die Friseure und Kunden müssen Masken tragen, da sich der Sicherheitsabstand von 1,50 Meter beim Schneiden nicht einhalten lässt. Zu den weiteren Hygieneregeln gehört, dass zwischen den einzelnen Arbeitsplätzen 1,50 Meter Abstand eingehalten werden muss. Sogenannte gesichtsnahe Dienstleistungen wie Wimpernfärben oder Bartschneiden sind vorerst tabu.

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