Was für ein Bild: ein strahlend schönes, offenes Gesicht, ein Wesen voller Lebenslust. Sofort begreift man, warum das Sinti-Mädchen Unku die Schriftstellerin Alex Wedding 1929 in ihren Bann schlug. Sie begegneten einander in der Nähe des Lagers, das Unkus Familie für die Wintermonate am Berliner Stadtrand in Reinickendorf aufgeschlagen hatte – dort, wo die Papierstraße in eine Laubenpieperkolonie mündete. Den Ort kann man heute noch finden.

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