Berlin - Seit knapp einem Monat gibt es ein neues Ticket für Bahn und Bus. Ein Angebot passend zur Corona-Pandemie, in der viele Menschen ihren Arbeitsplatz nach Hause verlegt haben. Zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Berufstätigen, die nicht an jedem Arbeitstag ins Büro fahren. Doch ist das Flexticket des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), das acht 24-Stunden-Karten für insgesamt 44 Euro umfasst, überhaupt bekannt? Jetzt gibt es eine Bilanz der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) – und eine Einschätzung von VBB-Chefin Susanne Henckel. „Das zeigt, dass es sich lohnt, neue Tarifangebote zu entwickeln. Und dass es eine Nachfrage für flexible digitale Tickets gibt“, sagte sie der Berliner Zeitung. Schon werde an neuen Tarifangeboten gearbeitet.

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