Berlin - Der Lockdown geht in die Verlängerung und mit ihm die Monotonie des Alltags. Gleichermaßen nehmen für viele Menschen Belastungen und Stress durch immer neue Vorschriften und deren Umsetzung zu. Lässt sich Geduld trainieren? Und sollten wir nicht auch die Durststrecke, die bereits hinter uns liegt, würdigen? Wie man der Lockdown-Müdigkeit begegnen kann, und warum das gar nicht so einfach ist, erklärt der Berliner Psychologe René Träder im Interview.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.