Berlin - Auf der Charité-Station 43 liegen in Pandemiezeiten schwer erkrankte Covid-19-Patienten, um deren Leben Ärzte und Pflegekräfte täglich kämpfen. Der Dokumentarfilmer Carl Gierstorfer hat das medizinische Personal während der zweiten Welle Ende des vergangenen Jahres über Wochen begleitet. Entstanden ist eine vierteilige Dokuserie über den Krankenhausalltag, die ab dem 14. April im RBB zu sehen ist. 

Einer der Protagonisten in der Doku ist Jan Kruse, 48, Oberarzt. Seit 13 Jahren arbeitet er als Internist, Intensiv- und Notfallmediziner in der Charité. Im Interview mit der Berliner Zeitung spricht Kruse über die Dreharbeiten, die aktuelle Lage in der dritten Welle und seine persönlichen Belastungen.

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