Freut sich trotz aller Strapazen auf die Eröffnung: Béatrice Posch
Foto: Volkmar Otto

Berlin - Der Chef hatte ihn damals extra noch eine Woche Urlaub nehmen lassen. Damit Florian Hensel-Beyer topfit gewesen wäre, kurz vor Startschuss des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg (BER) im Sommer 2012. „Wir wollten danach so richtig ranklotzen“, erinnert sich der damalige Leiter eines Take-away-Ladens. Die Anspannung, die der Mitarbeiter der Wöllhaf-Gruppe gespürt haben muss, entlädt sich noch heute in seiner Gestik, wenn Hensel-Beyer den Moment der Ernüchterung beschreibt. „Das kann doch nicht sein“, dachte, als sein Vorgesetzter ihn am letzten Urlaubstag anrief und sagte, er könne gleich nochmal zwei Wochen dranhängen. Die Eröffnung sei verschoben.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.