Berlin/Helsinki - Die Probleme waren schon vor Corona da, aber Corona hat uns sozusagen den Todesstoß gegeben. Über die Jahre gab es immer wieder unerwartete Ausgaben, ein kaputtes Dach zum Beispiel. Und so ein Dach zahlt man nicht aus der Portokasse. Die war sowieso ziemlich leer, ich hatte vorher etwa einiges in die Akustik investiert, weil die Nachbarn unter dem Lärm litten, den so ein Lokal nun mal macht. Und da war die Lage am Tempelhofer Feld – im Sommer ein Hotspot, aber im Winter? Verirren sich nur wenig Gäste dorthin. Und im Mai, als ich den Entschluss fasste, das Palsta zu schließen, lag gerade ein langer Winter hinter uns.

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