Berlin - Das Nachtleben in Berlin ist oft wie der Spruch, der verschiedenen Rockphilosophen zugeschrieben wird: Das Leben ist das, was passiert, während man Pläne schmiedet. Das Herz der langen Nächte in Berlin sind nicht die großen, bekannten Clubs, sondern die verrauchten, intimen Bars, in denen man eine Nacht beginnt oder stundenlang bleibt, obwohl man eigentlich nur auf einen Drink mit Freunden gehen wollte.

Das John Muir in der Skalitzer Straße in Kreuzberg war eine dieser Bars, auch weil die Besitzerin Kate Coffee, 36, so gut darin war, eine Atmosphäre zu schaffen. Das John Muir war deshalb immer mehr als eine gewöhnliche Berliner Kellerbar.

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