Berlin - Dutzende Cafés, Restaurants und Bars haben seit Beginn der Pandemie dauerhaft geschlossen. Corona verändert Berlin – und noch ist völlig offen, wie diese Post-Corona-Stadt aussehen wird. Elke Plate ist zuständig für die strategische Stadtplanung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Ihr Blick ist meistens auf das Übermorgen gerichtet, darauf, wie wir in Berlin in zehn, zwanzig Jahren leben werden. Die Pandemie stellt auch sie vor neue Fragen. Antworten versucht sie jetzt in einem neuen Projekt zu finden, mit dem sich Berlin bei einem Wettbewerb des Bundesbauministeriums beworben hat, Motto: „Post-Corona-Stadt: Ideen und Konzepte für eine resiliente Stadtentwicklung“. Das Berliner Projekt ist eines von 13, das jetzt vom Bund mit 250.000 Euro gefördert wird. 

Lassen Sie uns kurz in die Zukunft schauen: Das Coronavirus ist besiegt, der Lockdown beendet. Wird Berlin noch dieselbe Stadt sein?

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.