Einen Tag nach dem Tod von David Bowie ist das Café „Neues Ufer“ in Berlin-Schöneberg zu einem Treffpunkt für trauernde Fans geworden. „Das ist der Wallfahrtsort hier“, sagte Guido Hoffmann, Gründer eines deutschlandweiten David-Bowie-Fanclubs. Seit 2003 habe der Club hier jedes Jahr Anfang Januar eine Geburtstagsparty für den britischen Musiker veranstaltet, zu der immer zwischen 50 und 100 Fans erschienen seien.

Ende der 1970er Jahre war Bowie in dem Café Stammgast gewesen. Er wohnte damals zwei Häuser weiter in der Hauptstraße 155. Die Location wurde 1977 unter dem Namen „Anderes Ufer“ gegründet und galt als das erste deklariert schwule Café in Berlin.

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