Am Nabel des sozialistischen Städtebaus, dem Strausberger Platz, gedieh in den 1954 bezogenen stolzen Bauten des Architekten Hermann Henselmann ein spezielles Biotop – besonders im Haus des Kindes. Das hieß so, weil Henselmann in den unteren Etagen des Hochhauses am Eingang zur Stalinallee ein Kinderland eigerichtet hatte mit Kaufhaus, Puppentheater, Kindergarten etc. und auf dem Dach ein Kindercafé, wo Eltern nur Zutritt in Begleitung ihrer Kinder hatten. Eine kleine Utopie für die kommende bessere Welt.

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