Ausgeschlagene Fenster, beschmierte Fassaden, verrammelte Eingangstüren – das leerstehende Haus der Statistik am Alexanderplatz bietet zurzeit ein Bild des Jammers. Doch das soll sich ändern. Die Fassade des Gebäude-Komplexes aus DDR-Zeiten soll nach Plänen der Berliner Architekten Claudia Euler und Jan Dilling (Büro de+ architekten) neu gestaltet werden. Sie haben sich in einem jetzt entschiedenen Wettbewerb als Sieger durchgesetzt.

Nach dem preisgekrönten Entwurf soll die Fassade fast komplett in Weiß erstrahlen – und sich stark am ursprünglichen Aussehen orientieren. Die Brüstungselemente aus Carbonbeton, einem Dämmkern und Leichtbeton verlaufen als breite Bänder um den Gebäude-Komplex.

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