Der Turm steht wieder hinter einer Mauer, auf der sich viel Stacheldraht rollt, in etwa drei Meter Höhe. Die Mauer besteht allerdings nur aus Holzplatten und ist auf Höhe des Turms von einem Drehkreuz aus Metall unterbrochen. Man könnte einfach hindurchgehen. Wenn das Kreuz nicht verriegelt wäre. Eine Frau und ein Mann treten zwischen die Streben, soweit es geht, und schauen auf den Turm, der einst hier errichtet wurde, um Menschen zu überwachen. Ein echtes Relikt der dunklen Berliner Geschichte, deren Erkundung für viele zum Besuch in der Stadt gehört.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.