In der Wirtschaft gibt es etwas, das nennt man den Start-up-Geist. Dazu gehört, aus Fehlern zu lernen. Und wenn es gar nicht funktioniert, dann schmeißt man die Brocken hin, fängt von vorn an und bemüht sich, es besser zu machen.

In der Politik gibt es so etwas nicht, und deshalb mutet die Diskussion innerhalb der Berliner Piratenpartei zumindest ungewöhnlich an. Weite Kreise im Landesverband plädieren dafür, sich von der Bundespartei loszulösen und möglicherweise gar eine neue Partei zu gründen. Seit Montag steht ein Antrag zur Diskussion im Online-Mitgliederforum Liquid, in dem der Vorstand aufgefordert wird, die Möglichkeiten einer Ausgründung zu prüfen.

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