Der Koalitionsausschuss hat sich auf einen Kompromiss zum Thema Hausbesetzungen und Leerstand geeinigt. Nach Informationen der Berliner Zeitung will Rot-Rot-Grün spekulativen Leerstand stärker bekämpfen, möglicherweise auch mit verschärften Gesetzen. 

Zugleich bleibt es aber bei der Berliner Linie, nach der Hausbesetzungen innerhalb von 24 Stunden notfalls durch die Polizei beendet werden. Diese Vorgehensweise hatte die Linke in Frage gestellt. Die Debatte war vor wenigen Wochen nach Hausbesetzungen in Kreuzberg und Neukölln entbrannt. (BLZ)