Potsdam/Berlin - Brandenburg und Berlin haben bei der umstrittenen Fortführung des Braunkohlentagebaus in der Lausitz keine Einigung erzielt. Nach einer Sitzung mit Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller am Mittwoch erklärte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (beide SPD), dass die Braunkohle noch für Jahrzehnte im deutschen Energiemix benötigt werde. Berlin lehnt aus Klimaschutzgründen die geplante Erweiterung des Tagebaus Welzow-Süd ab. Das Berliner Abgeordnetenhaus hatte sich im Januar dieses Jahres auf Initiative der Grünen fraktionsübergreifend für einen Ausbaustopp ausgesprochen – und zu diesem Thema die Einberufung der gemeinsamen Landesplanungskonferenz gefordert.

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