Berlin - Als die Zusage vom Pressesprecher des Berliner Erzbistums kam, die Baustelle der St.-Hedwig-Kathedrale besichtigen zu können, war die Furcht groß, nur noch Trümmer und Rohbau zu sehen. Doch die erste Überraschung gab es schon beim Betreten der Kirche durch den einstigen Choreingang: Der kostbare Fußboden aus grauschwarzem Kapfenberger Marmor ist mitnichten, wie es rumorte, zerschlagen, die goldgerahmten Portaltüren sind noch da, auch die geschmiedeten Treppengeländer und viele andere Ausstattungsdetails. Noch jedenfalls.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.